Eingewöhnung
Eingewöhnung
Ein sicherer und vertrauensvoller Start bildet die Grundlage dafür, dass sich ein Kind bei uns wohlfühlen und seine neue Umgebung neugierig entdecken kann. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung bindungssicher, bedürfnisorientiert und beziehungsstark.
Im Mittelpunkt steht dabei das Beziehungsdreieck zwischen Kind, Eltern und pädagogischer Fachkraft. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen allen Beteiligten gibt dem Kind Sicherheit und schafft die Grundlage dafür, eine neue, tragfähige Beziehung zur pädagogischen Fachkraft aufzubauen.
Zu Beginn begleitet eine vertraute Bezugsperson das Kind und bietet ihm einen sicheren Ausgangspunkt, von dem aus es die neue Umgebung und seine Bezugsperson kennenlernen und erkunden kann. Dabei folgen wir keinem starren Zeitplan: Die Signale und das individuelle Tempo des Kindes bestimmen den Verlauf der Eingewöhnung.
Erst wenn das Kind ausreichend Sicherheit gewonnen und eine tragfähige Beziehung zur pädagogischen Fachkraft aufgebaut hat, werden erste Trennungsschritte gemeinsam gestaltet. Während der gesamten Eingewöhnung stehen wir in engem Austausch mit den Eltern und stimmen die weiteren Schritte miteinander ab.
Nicht die Zeit bestimmt die Eingewöhnung – sondern das Kind
